Welpen

Genau wie Kinder, haben auch Welpen großen Appetit - das ganze Toben und groß werden, raubt ganz schön viel Energie! Daher solltest du deinen Welpen mindestens drei oder vier mal täglich füttern.

Wie bei allen Fütterungsplänen ist es wichtig eine Routine zu schaffen, bei der du jeden Tag zur gleichen Zeit fütterst. Dies hilft deinem Welpen, einen stabilen Stoffwechsel und eine gesunde Verdauung aufrechtzuerhalten. Es ist auch wichtig, die letzte Mahlzeit des Tages nicht zu spät am Abend zu geben. Dein Welpe sollte noch genügend Zeit haben, um sein Futter zu verdauen und vor dem Schlafengehen sein Geschäft zu machen.

Stelle sicher, dass du deinen Welpen mit ernährungsbedingt angemessenem Futter fütterst. Nimm SOrten, die speziell für das Wachstum von Welpen entwickelt wurden. Zum Beispiel ist unser Futter mit Ente & Huhn reich an hochwertigem Protein, das den Muskelaufbau und die Stärkung des Immunsystems unterstützt. Vergiss nicht, deinem Welpen immer frisches Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.

Puppy with Edgard & Cooper puppy food range

Wir empfehlen dir, dich an die Routine mit drei Mahlzeiten pro Tag zu halten, bis dein Welpe ausgewachsen ist. Wenn er ein 'Erwachsener' ist, wechsele zu zwei Mahlzeiten pro Tag. Bei kleineren Rassen sollte das ungefähr im Alter von etwa sechs bis acht Monaten geschehen. Bei mittleren, großen und riesengroßen Rassen sollte das etwa neun bis zehn Monate, elf bis zwölf Monate bzw. zwölf bis dreizehn Monate dauern.

Die Vorteile eines täglichen Fütterungsplans

Neben der offensichtlichen Freude, leckeres Futter zu sich zu nehmen, sind die Mahlzeiten feste Bestandteile eines jeden Hundetages. Stell dir diese wie eine Grundlage vor, um die andere Aktivitäten gelegt werden. Was auch immer sonst passiert, Hunde sind in der Regel ziemlich zufrieden, solange ihre Fütterungsroutine eingehalten wird.

Ein einheitlicher Fütterungsplan kann dazu beitragen, einen gesunden Lebensstil zu etablieren und die Wahrscheinlichkeit anderer gesunder Gewohnheiten zu erhöhen - wie z. B. ein regelmäßiges "Geschäft". Dies erleichtert dir die beste Zeit für eure täglichen Spaziergänge festzulegen. Die regelmäßige Fütterung erleichtert auch das Erkennen von Appetitlosigkeit, was oft das erste Anzeichen dafür ist, dass sich dein Hund nicht gut fühlt.

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